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So wählen Sie Aktien-Screener und Filter
BY Sebastian Vogel
|Oktober 29, 2025Warum ein Aktien-Screener unverzichtbar ist
Wer in Aktien investieren möchte, steht schnell vor einer riesigen Auswahl an Wertpapieren. Über 10.000 Aktien allein an den großen Börsen können überwältigend sein. Ein Aktien-Screener hilft dabei, diese Masse zu durchforsten und gezielt passende Aktien zu finden. Ohne ein solches Tool gleicht die Suche oft einem Blindflug.
Ein Screener filtert Aktien nach bestimmten Kriterien. Das können Kennzahlen wie Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), Dividendenrendite oder Marktkapitalisierung sein. Auch technische Indikatoren oder Branchensegmente lassen sich auswählen. So wird die Suche auf relevante Werte eingegrenzt, die den eigenen Vorstellungen entsprechen.
Gerade für Einsteiger ist es wichtig, mit einem übersichtlichen und verständlichen Screener zu starten. Komplexe Tools mit zu vielen Parametern können schnell verwirren und eher abschrecken. Ein gutes Startwerkzeug bietet eine intuitive Bedienung und erklärt die wichtigsten Filter verständlich.
Ein weiterer Vorteil eines Aktien-Screeners ist die Möglichkeit, historische Daten zu analysieren. Anleger können Trends und Muster erkennen, die ihnen helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen. Durch die Analyse vergangener Kursentwicklungen und Unternehmenskennzahlen können Investoren besser einschätzen, ob eine Aktie unterbewertet oder überbewertet ist. Dies ist besonders wichtig in volatilen Märkten, wo schnelle Entscheidungen gefragt sind.
Zusätzlich bieten viele Screener die Funktion, Watchlists zu erstellen. So können Anleger eine Liste von Aktien zusammenstellen, die sie im Auge behalten möchten. Diese Funktion ist besonders nützlich, um potenzielle Kauf- oder Verkaufszeitpunkte zu identifizieren. Die Möglichkeit, Alerts für bestimmte Preisniveaus oder Nachrichten zu setzen, sorgt dafür, dass Anleger immer auf dem Laufenden bleiben und keine wichtigen Entwicklungen verpassen.
Grundlagen: Was ein Aktien-Screener können sollte
Wichtige Filterkategorien
Ein Aktien-Screener sollte mindestens diese Filterkategorien anbieten:
- Fundamentaldaten: KGV, Kurs-Buchwert-Verhältnis, Dividendenrendite, Gewinnwachstum
- Technische Indikatoren: gleitende Durchschnitte, Relative Stärke (RSI), Volumen
- Marktdaten: Börsenplatz, Marktkapitalisierung, Handelsvolumen
- Branche und Sektor: Technologie, Gesundheitswesen, Finanzen etc.
Diese Filter erlauben eine erste grobe Eingrenzung. Wer beispielsweise auf Dividendenaktien setzt, kann gezielt nach Unternehmen mit hoher Dividendenrendite suchen. Oder wer wachstumsstarke Werte bevorzugt, filtert nach stark steigendem Gewinn.
Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit
Ein Screener ist nur so gut wie seine Bedienbarkeit. Gerade Einsteiger profitieren von einer klaren Oberfläche, die nicht mit zu vielen Optionen überfordert. Gute Tools bieten:
- Einfache Filterauswahl mit Dropdown-Menüs oder Schiebereglern
- Erklärungen zu den wichtigsten Kennzahlen direkt im Tool
- Möglichkeit, Filterkombinationen zu speichern
- Übersichtliche Ergebnisdarstellung mit wichtigen Kennzahlen auf einen Blick
So bleibt die Suche motivierend und man lernt gleichzeitig, wie die einzelnen Kennzahlen die Aktienbewertung beeinflussen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Aktualität der Daten. Ein guter Aktien-Screener sollte in der Lage sein, Echtzeitdaten oder zumindest regelmäßig aktualisierte Informationen anzubieten, um den Nutzern die bestmögliche Entscheidungsgrundlage zu bieten. Dies ist besonders entscheidend in einem volatilen Marktumfeld, wo sich die Kurse schnell ändern können. Nutzer sollten auch die Möglichkeit haben, historische Daten zu analysieren, um Trends zu erkennen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Zusätzlich kann die Integration von Nachrichtenquellen oder Marktanalysen in den Screener von großem Vorteil sein. So erhalten die Nutzer nicht nur quantitative Daten, sondern auch qualitative Informationen, die ihnen helfen, die Marktbewegungen besser zu verstehen. Eine solche Kombination aus technischen und fundamentalen Analysen kann den Unterschied zwischen einer erfolgreichen und einer weniger erfolgreichen Investitionsstrategie ausmachen.
Wie Sie die richtigen Filter für Ihre Strategie auswählen
Die eigene Anlagestrategie definieren
Bevor Sie Filter setzen, sollten Sie wissen, was Sie suchen. Möchten Sie langfristig investieren oder kurzfristige Trades machen? Bevorzugen Sie stabile Dividendenzahler oder dynamische Wachstumswerte? Je klarer die Strategie, desto gezielter können Sie filtern.
Ein Beispiel: Für Dividendeninvestoren sind Filter wie Dividendenrendite über 3 % und stabile Ausschüttungshistorie wichtig. Wachstumsorientierte Anleger achten eher auf Umsatz- und Gewinnwachstum sowie Innovationskraft.
Wichtige Filterkriterien im Detail
- Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV): Gibt an, wie teuer eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist. Niedrige Werte können auf Unterbewertung hindeuten, hohe auf Wachstumserwartungen.
- Dividendenrendite: Verhältnis der Dividende zum Aktienkurs. Wichtig für Anleger, die regelmäßige Erträge suchen.
- Marktkapitalisierung: Gesamtwert aller Aktien eines Unternehmens. Große Unternehmen gelten oft als stabiler, kleine als wachstumsstärker, aber riskanter.
- Gewinnwachstum: Zeigt, ob ein Unternehmen seine Gewinne steigert. Positives Wachstum ist ein gutes Zeichen.
- Technische Indikatoren: Helfen bei der Einschätzung von Trends und Kursbewegungen, z. B. gleitende Durchschnitte oder Relative Stärke.
Diese Kriterien lassen sich oft miteinander kombinieren, um die Suche zu verfeinern. Zum Beispiel Aktien mit KGV unter 15 und Dividendenrendite über 4 %.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Analyse der Branche, in der das Unternehmen tätig ist. Bestimmte Sektoren zeigen in unterschiedlichen Marktphasen unterschiedliche Performance. Beispielsweise tendieren Versorgungsunternehmen dazu, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stabiler zu sein, während Technologieunternehmen oft in Wachstumsphasen glänzen. Daher sollten Anleger auch die makroökonomischen Rahmenbedingungen und Branchentrends in ihre Filterstrategie einbeziehen.
Zusätzlich ist es ratsam, sich über die Unternehmensführung und die Marktposition des Unternehmens zu informieren. Eine starke Unternehmensführung kann entscheidend für den langfristigen Erfolg sein. Faktoren wie die Erfahrung des Managements, die Unternehmensstrategie und die Innovationsfähigkeit sollten ebenfalls in Ihre Überlegungen einfließen. Dies kann Ihnen helfen, nicht nur die richtigen Aktien auszuwählen, sondern auch potenzielle Risiken besser zu erkennen.
Praktische Tipps für den Einsatz von Aktien-Screenern
Filterkombinationen testen und anpassen
Ein häufiger Fehler ist, zu viele Filter gleichzeitig einzusetzen. Das kann die Ergebnisliste stark einschränken oder sogar leer machen. Besser ist es, mit wenigen Kriterien zu starten und dann schrittweise zu verfeinern.
Probieren Sie verschiedene Kombinationen aus und beobachten Sie, wie sich die Ergebnisse verändern. So gewinnen Sie ein Gefühl dafür, welche Kennzahlen wirklich wichtig für Ihre Strategie sind.
Regelmäßige Nutzung und Aktualisierung
Aktienmärkte verändern sich ständig. Unternehmen entwickeln sich weiter, und neue Trends entstehen. Ein Aktien-Screener ist kein einmaliges Werkzeug, sondern sollte regelmäßig genutzt werden. So bleiben Sie auf dem Laufenden und entdecken neue Chancen.
Viele Plattformen bieten auch die Möglichkeit, Suchprofile zu speichern und Benachrichtigungen zu erhalten, wenn neue Aktien den Kriterien entsprechen. Das spart Zeit und sorgt für kontinuierliche Marktbeobachtung.
Beispiel: Aktien-Screener bei TIOmarkets.eu
TIOmarkets.eu stellt einen benutzerfreundlichen Aktien-Screener bereit, der sich besonders für Einsteiger eignet. Die Plattform bietet eine klare Struktur mit den wichtigsten Filtern und hilfreichen Erklärungen.
- Fundamentaldaten wie KGV, Dividendenrendite, Gewinnwachstum einfach auswählbar
- Technische Indikatoren zur Unterstützung von Trading-Entscheidungen
- Branchenfilter, um gezielt nach bestimmten Sektoren zu suchen
- Speicherfunktion für individuelle Filterkombinationen
Besonders praktisch: TIOmarkets.eu integriert aktuelle Marktdaten und ermöglicht so eine tagesaktuelle Suche. Die Plattform unterstützt damit sowohl langfristige Investoren als auch aktive Trader bei der Aktienauswahl.
Ein weiterer Vorteil des Aktien-Screeners von TIOmarkets.eu ist die Möglichkeit, historische Daten zu analysieren. Dies ermöglicht es den Nutzern, Trends über längere Zeiträume zu erkennen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Indem Sie vergangene Kursentwicklungen und Unternehmenskennzahlen betrachten, können Sie besser einschätzen, ob eine Aktie unterbewertet oder überbewertet ist.
Zudem bietet die Plattform auch umfassende Schulungsmaterialien und Webinare an, die den Nutzern helfen, die verschiedenen Funktionen des Screener optimal zu nutzen. Diese Ressourcen sind besonders wertvoll für Anfänger, die sich in der komplexen Welt der Aktienmärkte orientieren möchten. Durch das Verständnis der verschiedenen Filter und deren Auswirkungen auf die Suchergebnisse können Anleger gezielte Strategien entwickeln und ihre Erfolgschancen erhöhen.
Fazit: Mit dem richtigen Screener den Überblick behalten
Ein Aktien-Screener ist ein mächtiges Werkzeug, um aus der Fülle an Aktien die passenden herauszufiltern. Die Wahl des richtigen Tools und der passenden Filter hängt von der eigenen Anlagestrategie ab. Einsteiger sollten mit einfachen, gut erklärten Kriterien starten und sich schrittweise an komplexere Filter herantasten.
Regelmäßige Nutzung und Anpassung der Filter hilft, den Markt im Blick zu behalten und neue Chancen zu entdecken. Plattformen wie TIOmarkets.eu bieten dafür eine solide Basis mit benutzerfreundlichen Funktionen und aktuellen Daten.
Wer diese Tipps beherzigt, kann seine Aktienauswahl effizienter gestalten und sich sicherer fühlen bei der Suche nach den passenden Investments.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Analyse der historischen Daten, die viele Screener bereitstellen. Diese Informationen können Anlegern helfen, Trends zu erkennen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Beispielsweise können sie die Kursentwicklung über verschiedene Zeiträume hinweg betrachten und so besser einschätzen, wie sich eine Aktie in unterschiedlichen Marktbedingungen verhalten hat. Dies ist besonders wertvoll in volatilen Märkten, wo schnelle Entscheidungen gefragt sind.
Zusätzlich sollten Anleger die Möglichkeit nutzen, verschiedene Szenarien durchzuspielen. Viele Screener bieten Simulationstools, mit denen man hypothetische Investitionen testen kann. Diese Funktion ermöglicht es, die potenziellen Risiken und Erträge besser zu verstehen und die eigene Strategie entsprechend anzupassen. Durch das Experimentieren mit unterschiedlichen Filtereinstellungen und Anlagestrategien können Anleger ihre Kenntnisse erweitern und ihre Fähigkeiten im Umgang mit dem Screener verbessern.

Lukas Schneider ist ein erfahrener Finanzmarktanalyst mit Schwerpunkt auf Devisenhandel, CFDs und globalen Märkten. Seit über acht Jahren verfolgt er die Entwicklungen an den Finanzmärkten und hilft Tradern, fundierte Entscheidungen zu treffen. Seine Analysen verbinden technisches Wissen mit einem klaren Blick für Markttrends und Handelspsychologie.
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