Risikowarnung: CFDs are complex instruments and come with a high risk of losing money rapidly due to leverage. 35.45% of retail investor accounts lose money when trading CFDs. You should consider whether you under

Häufige Fehler beim Handel mit EUR/GBP

BY Sebastian Vogel

|Oktober 30, 2025

Warum der Handel mit EUR/GBP besonders herausfordernd sein kann

Der Währungspaar EUR/GBP ist für viele Trader attraktiv, da es zwei der wichtigsten europäischen Währungen verbindet. Doch gerade diese Kombination bringt einige Besonderheiten mit sich, die den Handel anspruchsvoll machen. Die Wechselkurse können durch politische Ereignisse, wirtschaftliche Daten und sogar durch Marktstimmungen stark schwanken.

Viele Anfänger unterschätzen die Komplexität dieses Paares. Anders als bei größeren Paaren wie EUR/USD oder GBP/USD reagieren EUR/GBP-Kurse oft sensibler auf regionale Nachrichten und wirtschaftliche Entwicklungen. Das bedeutet, dass ein scheinbar kleiner Auslöser große Kursbewegungen verursachen kann.

Wer sich nicht ausreichend vorbereitet, läuft Gefahr, häufige Fehler zu machen, die den Erfolg im Trading verhindern. Im Folgenden werden die häufigsten Stolpersteine beim Handel mit EUR/GBP näher beleuchtet und erklärt, wie man sie erkennen kann.

Ein weiterer wichtiger Aspekt, der den Handel mit EUR/GBP herausfordernd macht, ist die Tatsache, dass die wirtschaftlichen Indikatoren und politischen Entwicklungen in der Eurozone und im Vereinigten Königreich oft nicht synchron verlaufen. Zum Beispiel können positive Wirtschaftsdaten aus Deutschland oder Frankreich den Euro stärken, während gleichzeitig negative Nachrichten aus Großbritannien den Pfund schwächen. Diese Divergenz kann zu plötzlichen und unerwarteten Bewegungen im Wechselkurs führen, die für Trader schwer vorhersehbar sind.

Zusätzlich spielen auch die geldpolitischen Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank of England (BoE) eine entscheidende Rolle. Änderungen in den Zinssätzen oder Ankündigungen über zukünftige geldpolitische Maßnahmen können den Markt stark beeinflussen. Trader sollten daher die geldpolitischen Sitzungen und die begleitenden Erklärungen der Zentralbanken genau verfolgen, um mögliche Auswirkungen auf den EUR/GBP-Kurs besser einschätzen zu können. Ein tiefes Verständnis dieser Faktoren ist unerlässlich, um im Handel mit diesem Währungspaar erfolgreich zu sein.

Fehler 1: Unterschätzung politischer Einflüsse

Die Rolle von Brexit und politischen Entscheidungen

Politische Ereignisse haben einen enormen Einfluss auf den EUR/GBP-Wechselkurs. Besonders seit dem Brexit-Referendum im Jahr 2016 sind die Schwankungen bei diesem Paar stark gestiegen. Viele Trader vergessen jedoch, wie sensibel der Markt auf politische Nachrichten reagiert.

Einige Beispiele politischer Einflüsse sind:

  • Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien
  • Wahlen in Großbritannien oder in der Eurozone
  • Entscheidungen zur Handelspolitik oder zu Zöllen

Wer diese Faktoren nicht berücksichtigt, kann schnell Fehlentscheidungen treffen. Es ist wichtig, stets über aktuelle politische Entwicklungen informiert zu sein, um die Auswirkungen auf EUR/GBP besser einschätzen zu können.

Wie man politische Risiken besser einschätzt

Ein guter Ansatz ist, regelmäßig zuverlässige Nachrichtenquellen zu verfolgen und die wichtigsten Termine im Kalender zu markieren. Beispielsweise können Parlamentsdebatten oder EU-Gipfel die Märkte kurzfristig stark bewegen.

Plattformen wie TIOmarkets.eu bieten oft Kalender mit wichtigen wirtschaftlichen und politischen Ereignissen an. Diese Tools helfen dabei, den Überblick zu behalten und sich besser auf mögliche Volatilität vorzubereiten.

Zusätzlich ist es ratsam, die Meinungen von Experten und Analysten zu verfolgen, die sich auf politische Risiken spezialisiert haben. Diese Fachleute können tiefere Einblicke in die möglichen Auswirkungen bestimmter Ereignisse geben und helfen, die allgemeine Marktstimmung besser zu verstehen. Foren und soziale Medien können ebenfalls wertvolle Informationen bieten, da hier oft aktuelle Diskussionen über politische Entwicklungen stattfinden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Analyse von historischen Daten. Trader sollten sich die Zeit nehmen, um zu untersuchen, wie der Markt in der Vergangenheit auf ähnliche politische Ereignisse reagiert hat. Diese Analysen können wertvolle Hinweise darauf geben, welche Trends und Muster sich möglicherweise wiederholen könnten und wie man sich darauf vorbereiten kann.

Fehler 2: Mangelndes Risikomanagement

Warum Risikomanagement beim EUR/GBP-Handel unverzichtbar ist

Viele Einsteiger gehen beim Trading mit EUR/GBP zu unbedacht vor und setzen zu viel Kapital auf eine einzelne Position. Die Volatilität dieses Währungspaares kann zu schnellen Verlusten führen, wenn kein klarer Plan für das Risikomanagement existiert.

Risikomanagement bedeutet, das Risiko pro Trade zu begrenzen und Verluste zu kontrollieren. Ohne diese Disziplin kann selbst eine scheinbar gute Handelsstrategie scheitern.

Praktische Tipps für besseres Risikomanagement

  • Setze nur einen kleinen Prozentsatz deines Kapitals pro Trade ein (z. B. 1-2 %).
  • Nutze Stop-Loss-Orders, um Verluste automatisch zu begrenzen.
  • Vermeide es, mehrere riskante Trades gleichzeitig zu eröffnen.
  • Überprüfe regelmäßig deine Trades und passe das Risiko an die Marktsituation an.

TIOmarkets.eu bietet Tools, mit denen sich Stop-Loss und Take-Profit einfach setzen lassen. Diese Funktionen sind besonders für Anfänger hilfreich, um das Risiko besser zu steuern.

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Risikomanagements ist die Diversifizierung. Indem du dein Kapital auf verschiedene Währungspaare oder Handelsstrategien verteilst, kannst du das Risiko weiter minimieren. Wenn sich eine Position ungünstig entwickelt, können andere Positionen möglicherweise die Verluste ausgleichen. Zudem ist es ratsam, sich über die aktuellen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in den Eurozone und Großbritannien zu informieren, da diese die Volatilität des EUR/GBP-Paares erheblich beeinflussen können.

Zusätzlich solltest du dir Zeit nehmen, um deine Handelsstrategie regelmäßig zu überprüfen und anzupassen. Der Devisenmarkt ist dynamisch und verändert sich ständig. Was heute funktioniert, könnte morgen nicht mehr effektiv sein. Eine kontinuierliche Analyse deiner Handelsentscheidungen und der zugrunde liegenden Marktbedingungen hilft dir, fundierte Entscheidungen zu treffen und dein Risikomanagement zu optimieren.

Fehler 3: Ignorieren der Marktvolatilität

Volatilität verstehen und nutzen

EUR/GBP ist bekannt für seine Schwankungen, die oft durch unerwartete Nachrichten oder wirtschaftliche Daten ausgelöst werden. Viele Trader ignorieren jedoch die Volatilität und eröffnen Positionen ohne Rücksicht auf die aktuelle Marktlage.

Das kann dazu führen, dass Positionen zu ungünstigen Zeitpunkten eröffnet oder geschlossen werden, was Verluste wahrscheinlicher macht.

Wie man Volatilität richtig einschätzt

  • Beobachte die durchschnittliche tägliche Schwankungsbreite des Paares.
  • Nutze technische Indikatoren wie den Average True Range (ATR), um die Volatilität zu messen.
  • Plane deine Trades so, dass sie zur aktuellen Volatilität passen – bei hoher Volatilität können größere Stop-Loss-Abstände sinnvoll sein.

Auf TIOmarkets.eu lassen sich verschiedene technische Indikatoren direkt in die Charts integrieren. Das erleichtert das Monitoring der Volatilität und unterstützt bei der Entscheidungsfindung.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Berücksichtigung von externen Faktoren, die die Marktvolatilität beeinflussen können. Politische Ereignisse, wie Wahlen oder geopolitische Spannungen, können plötzliche Preisschwankungen verursachen. Trader sollten daher stets auf dem Laufenden über aktuelle Nachrichten und wirtschaftliche Entwicklungen sein, um fundierte Entscheidungen treffen zu können. Ein gut informierter Trader kann die Volatilität zu seinem Vorteil nutzen, indem er gezielt auf Marktbewegungen reagiert.

Zusätzlich ist es ratsam, ein Risikomanagement-System zu implementieren, das auf der Volatilität basiert. Dies kann helfen, potenzielle Verluste zu minimieren und gleichzeitig die Gewinnchancen zu maximieren. Durch die Anpassung der Handelsstrategien an die jeweilige Marktsituation können Trader ihre Performance erheblich verbessern und die Risiken, die mit der Volatilität verbunden sind, besser steuern.

Fehler 4: Fehlende Analyse und Vorbereitung

Die Bedeutung einer fundierten Analyse

Viele Anfänger starten mit dem Handel, ohne eine klare Analyse des Marktes durchzuführen. Sie verlassen sich auf Bauchgefühl oder Tipps aus sozialen Medien. Das ist riskant, denn der EUR/GBP-Handel erfordert eine sorgfältige Vorbereitung.

Eine gute Analyse umfasst sowohl die technische als auch die fundamentale Betrachtung:

  • Technische Analyse: Chartmuster, Trendlinien, Unterstützungs- und Widerstandsniveaus
  • Fundamentale Analyse: Wirtschaftsdaten, Zinsentscheidungen, politische Ereignisse

Wie man eine sinnvolle Analyse durchführt

Beginne damit, die wichtigsten Wirtschaftsdaten für Eurozone und Großbritannien zu verfolgen. Dazu gehören Arbeitslosenzahlen, Inflationsraten und BIP-Wachstum. Diese Informationen geben Hinweise auf die wirtschaftliche Stärke der jeweiligen Region.

Technische Analyse-Tools sind auf Plattformen wie TIOmarkets.eu verfügbar und helfen dabei, Einstiegspunkte und Ausstiegspunkte besser zu bestimmen. Es lohnt sich, diese Werkzeuge zu erlernen und regelmäßig anzuwenden.

Zusätzlich ist es wichtig, die geopolitischen Entwicklungen zu beobachten, die den Markt beeinflussen können. Ereignisse wie Wahlen, Handelsabkommen oder sogar Naturkatastrophen können plötzliche Marktbewegungen auslösen. Ein fundiertes Verständnis dieser Faktoren kann dir helfen, besser auf unvorhergesehene Veränderungen zu reagieren und deine Handelsstrategien entsprechend anzupassen.

Ein weiterer Aspekt, den viele Trader übersehen, ist die psychologische Komponente des Handels. Emotionen wie Angst und Gier können die Entscheidungsfindung erheblich beeinflussen. Eine gründliche Analyse sollte daher auch eine Reflexion über die eigene Handelspsychologie beinhalten. Das Führen eines Trading-Tagebuchs kann dabei helfen, Muster in deinem Verhalten zu erkennen und deine emotionale Kontrolle zu verbessern.

Fehler 5: Übermäßiges Trading und fehlende Geduld

Warum weniger oft mehr ist

Ein häufiger Fehler ist, zu viele Trades in kurzer Zeit zu eröffnen. Besonders Anfänger sind oft versucht, auf jede kleine Kursbewegung zu reagieren. Das führt zu hohen Transaktionskosten und kann das Konto schnell belasten.

Geduld ist eine Tugend, die im Trading oft unterschätzt wird. Nicht jeder Kursanstieg oder -rückgang ist eine Gelegenheit zum Handeln. Manchmal ist es besser, abzuwarten und auf klare Signale zu warten.

Tipps für mehr Geduld im Trading

  • Setze dir klare Handelsregeln und halte dich daran.
  • Nutze Trading-Tagebücher, um deine Entscheidungen zu reflektieren.
  • Vermeide impulsives Handeln aufgrund von Emotionen.
  • Plane Pausen ein, um einen kühlen Kopf zu bewahren.

Die Handelsplattform TIOmarkets.eu bietet Funktionen, mit denen Trades einfach überwacht und analysiert werden können. Das unterstützt dabei, ein diszipliniertes Trading zu entwickeln.

Fehler 6: Unzureichende Nutzung von Handelsplattform-Funktionen

Die Vorteile einer modernen Handelsplattform

Viele Trader nutzen nicht alle Funktionen ihrer Handelsplattform aus. Gerade bei komplexen Währungspaaren wie EUR/GBP können Features wie Echtzeit-Charts, automatisierte Orders oder Risiko-Management-Tools den Unterschied machen.

Wer diese Möglichkeiten ignoriert, verschenkt oft Potenzial und erhöht das Risiko unnötig.

Wie man die Plattform optimal nutzt

  • Nutze Charting-Tools, um Trends und Muster zu erkennen.
  • Setze automatisierte Stop-Loss- und Take-Profit-Orders.
  • Verwende Wirtschaftskalender und Nachrichtenfeeds direkt in der Plattform.
  • Teste Strategien mit einem Demokonto, bevor echtes Kapital eingesetzt wird.

TIOmarkets.eu stellt eine benutzerfreundliche Plattform bereit, die all diese Funktionen integriert. Besonders Einsteiger profitieren von der intuitiven Bedienung und den umfangreichen Hilfsmitteln.

Fazit: Fehler vermeiden und besser handeln

Der Handel mit EUR/GBP bietet viele Chancen, aber auch einige Fallstricke. Die häufigsten Fehler – politische Einflüsse zu unterschätzen, mangelndes Risikomanagement, Ignorieren der Volatilität, fehlende Analyse, übermäßiges Trading und unzureichende Nutzung der Plattform – können den Erfolg schnell verhindern.

Wer diese Stolpersteine kennt und aktiv vermeidet, legt eine solide Grundlage für erfolgreiches Trading. Dabei helfen moderne Handelsplattformen wie TIOmarkets.eu mit nützlichen Tools und Funktionen, die den Einstieg erleichtern und das Risiko besser kontrollierbar machen.

Geduld, Disziplin und eine kontinuierliche Weiterbildung sind entscheidend, um im EUR/GBP-Handel langfristig bestehen zu können.

image-ab4587824c1750737ac94ef1000cf07664c97c17-1104x1104-png
Sebastian Vogel

Lukas Schneider ist ein erfahrener Finanzmarktanalyst mit Schwerpunkt auf Devisenhandel, CFDs und globalen Märkten. Seit über acht Jahren verfolgt er die Entwicklungen an den Finanzmärkten und hilft Tradern, fundierte Entscheidungen zu treffen. Seine Analysen verbinden technisches Wissen mit einem klaren Blick für Markttrends und Handelspsychologie.

24/7 Live Chat