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Beste Strategie mit gleitenden Durchschnitten für Futures
BY Sebastian Vogel
|Oktober 30, 2025Was sind gleitende Durchschnitte und warum sind sie wichtig für Futures?
Gleitende Durchschnitte (Moving Averages) gehören zu den beliebtesten Werkzeugen in der technischen Analyse. Sie helfen dabei, Trends zu erkennen, indem sie die Kursbewegungen über einen bestimmten Zeitraum glätten. Gerade im Futures-Handel, wo schnelle Entscheidungen gefragt sind, bieten gleitende Durchschnitte eine klare Orientierung.
Ein gleitender Durchschnitt zeigt den Durchschnittspreis eines Futures-Kontrakts über eine festgelegte Anzahl von Perioden an. Das kann zum Beispiel ein 20-Tage- oder ein 50-Tage-Durchschnitt sein. Durch das Glätten der Kursdaten werden kurzfristige Schwankungen ausgeglichen, sodass der übergeordnete Trend besser sichtbar wird.
Für Trader bei TIOmarkets.eu, die Futures handeln, sind gleitende Durchschnitte ein wertvolles Hilfsmittel, um den Markt besser zu verstehen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt der gleitenden Durchschnitte ist ihre Fähigkeit, Unterstützung und Widerstandsniveaus zu identifizieren. Wenn der Preis eines Futures über einen gleitenden Durchschnitt steigt, kann dies als bullisches Signal interpretiert werden, während ein Fall unter diesen Durchschnitt oft als bärisches Signal gilt. Diese Signale sind besonders wichtig für Trader, die versuchen, Ein- und Ausstiegspunkte zu bestimmen, um ihre Gewinne zu maximieren und Verluste zu minimieren.
Darüber hinaus können Trader verschiedene Arten von gleitenden Durchschnitten kombinieren, um ihre Handelsstrategien zu optimieren. Beispielsweise kann die Verwendung eines kurzfristigen gleitenden Durchschnitts in Verbindung mit einem langfristigen gleitenden Durchschnitt dazu beitragen, Trends früher zu erkennen. Diese Technik, bekannt als „Moving Average Crossover“, wird häufig von erfahrenen Tradern genutzt, um potenzielle Kauf- oder Verkaufsgelegenheiten zu identifizieren und ihre Handelsentscheidungen zu verfeinern.
Die verschiedenen Arten von gleitenden Durchschnitten
Es gibt unterschiedliche Arten von gleitenden Durchschnitten, die jeweils ihre eigenen Vorteile haben. Die zwei wichtigsten sind:
- Einfacher gleitender Durchschnitt (SMA): Berechnet den Durchschnittspreis über eine bestimmte Anzahl von Perioden, wobei alle Werte gleich gewichtet werden.
- Exponentieller gleitender Durchschnitt (EMA): Legt mehr Gewicht auf die jüngsten Kursdaten, wodurch er schneller auf aktuelle Kursänderungen reagiert.
Im Futures-Handel bevorzugen viele Trader den EMA, weil er schneller auf Marktbewegungen reagiert und somit besser für kurzfristige Entscheidungen geeignet ist. Der SMA hingegen eignet sich gut, um langfristige Trends zu erkennen.
Bei TIOmarkets.eu können Trader beide Varianten nutzen, um ihre Handelsstrategien zu optimieren.
Zusätzlich gibt es auch den gewichteten gleitenden Durchschnitt (WMA), der den Kursen in der Berechnung unterschiedliche Gewichtungen zuweist, basierend auf ihrer Position in der Zeitreihe. Dies ermöglicht es, den Einfluss älterer Daten zu verringern, was besonders nützlich sein kann, wenn man sich auf aktuelle Marktbedingungen konzentrieren möchte. Trader, die den WMA verwenden, können oft präzisere Signale für Ein- und Ausstiege erhalten.
Ein weiterer Aspekt, den Trader in Betracht ziehen sollten, ist die Kombination dieser gleitenden Durchschnitte. Zum Beispiel kann die Verwendung eines SMA über einen längeren Zeitraum in Kombination mit einem EMA über einen kürzeren Zeitraum helfen, potenzielle Kauf- oder Verkaufssignale zu identifizieren. Diese Strategie, bekannt als „Kreuzung der gleitenden Durchschnitte“, kann besonders effektiv sein, um Trendwenden frühzeitig zu erkennen und die Handelsentscheidungen zu optimieren.
Die beste Strategie mit gleitenden Durchschnitten für Futures
Eine der effektivsten und zugleich einfachsten Strategien basiert auf dem sogenannten "Moving Average Crossover". Dabei werden zwei gleitende Durchschnitte mit unterschiedlichen Zeiträumen verwendet, meist ein kurzer und ein langer Durchschnitt.
Wie funktioniert der Moving Average Crossover?
Die Grundidee ist simpel:
- Ein kurzer gleitender Durchschnitt (z. B. 10- oder 20-Perioden) zeigt die kurzfristige Marktbewegung.
- Ein langer gleitender Durchschnitt (z. B. 50- oder 100-Perioden) zeigt den langfristigen Trend.
Wenn der kurze Durchschnitt den langen von unten nach oben kreuzt, kann das ein Signal für einen Aufwärtstrend sein. Umgekehrt deutet ein Kreuz von oben nach unten auf einen möglichen Abwärtstrend hin.
Vorteile dieser Strategie
- Einfach zu verstehen und umzusetzen.
- Hilft, sich auf den Trend zu konzentrieren und Fehlsignale zu reduzieren.
- Flexibel an verschiedene Zeitrahmen anpassbar.
Für Futures-Trader bei TIOmarkets.eu ist diese Strategie besonders nützlich, da sie schnell auf Marktveränderungen reagieren können, ohne von kurzfristigem Rauschen abgelenkt zu werden.
Zusätzlich ist es wichtig zu beachten, dass die Wahl der Zeiträume für die gleitenden Durchschnitte einen erheblichen Einfluss auf die Effektivität der Strategie haben kann. Trader sollten verschiedene Kombinationen testen, um herauszufinden, welche am besten zu ihrem Handelsstil und den spezifischen Märkten passen, die sie handeln. Ein kürzerer Zeitraum kann beispielsweise schneller auf Preisbewegungen reagieren, während ein längerer Zeitraum stabilere Signale liefert, die weniger anfällig für kurzfristige Volatilität sind.
Ein weiterer Aspekt, der die Anwendung dieser Strategie verbessern kann, ist die Kombination mit anderen technischen Indikatoren. Viele Trader nutzen beispielsweise den Relative Strength Index (RSI) oder den MACD, um die Signale des Moving Average Crossovers zu bestätigen. Diese zusätzlichen Indikatoren können helfen, die Wahrscheinlichkeit von Fehlsignalen zu verringern und die Entscheidungsfindung zu optimieren, was besonders in volatilen Märkten von Vorteil ist.
Optimale Einstellungen für gleitende Durchschnitte im Futures-Handel
Die Wahl der richtigen Perioden für die gleitenden Durchschnitte ist entscheidend. Es gibt keine "Einheitsgröße", aber einige bewährte Kombinationen:
- 10 und 50 Perioden: Geeignet für kurzfristige bis mittelfristige Trends.
- 20 und 100 Perioden: Bietet eine gute Balance zwischen Reaktionsfähigkeit und Stabilität.
- 50 und 200 Perioden: Ideal für langfristige Trendanalysen.
Im Futures-Handel, der oft schnelle Bewegungen zeigt, sind kürzere Perioden wie 10 und 50 besonders beliebt. So können Trader bei TIOmarkets.eu rasch auf Marktveränderungen reagieren.
Wichtig ist, die Einstellungen regelmäßig zu überprüfen und an die aktuelle Marktsituation anzupassen. Kein Markt verhält sich immer gleich.
Zusätzlich ist es sinnvoll, die gleitenden Durchschnitte in Kombination mit anderen technischen Indikatoren zu verwenden. Zum Beispiel kann der Relative Strength Index (RSI) helfen, überkaufte oder überverkaufte Bedingungen zu identifizieren, während die gleitenden Durchschnitte die allgemeine Trendrichtung anzeigen. Diese Kombination kann Tradern wertvolle Einblicke geben und die Entscheidungsfindung verbessern.
Ein weiterer Aspekt, den Trader beachten sollten, ist die Volatilität des Marktes. In Zeiten hoher Volatilität können kürzere gleitende Durchschnitte zu häufigen Fehlsignalen führen. Daher ist es ratsam, die Perioden je nach Marktbedingungen anzupassen und gegebenenfalls auch auf längere Zeitrahmen zurückzugreifen, um stabilere Signale zu erhalten. Ein flexibler Ansatz kann den Unterschied zwischen Gewinn und Verlust im Futures-Handel ausmachen.
Tipps zur Anwendung der gleitenden Durchschnittsstrategie bei TIOmarkets.eu
Wer Futures bei TIOmarkets.eu handelt, sollte einige praktische Hinweise beachten, um die Strategie mit gleitenden Durchschnitten optimal zu nutzen:
- Verwenden Sie mehrere Zeitrahmen: Ein Signal auf einem höheren Zeitrahmen (z. B. Tageschart) ist oft zuverlässiger als auf einem sehr kurzen (z. B. 5-Minuten-Chart).
- Bestätigen Sie Signale mit anderen Indikatoren: RSI, MACD oder Volumen können helfen, Fehlsignale zu vermeiden.
- Setzen Sie Stop-Loss und Take-Profit: Auch wenn keine Finanzberatung gegeben wird, ist es sinnvoll, das Risiko zu begrenzen und Gewinne zu sichern.
- Testen Sie die Strategie im Demokonto: TIOmarkets.eu bietet die Möglichkeit, Strategien risikofrei zu testen, bevor echtes Kapital eingesetzt wird.
Diese Tipps helfen dabei, die gleitenden Durchschnitte nicht isoliert, sondern als Teil einer umfassenden Handelsstrategie zu nutzen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Anpassung der gleitenden Durchschnitte an die jeweilige Marktbedingung. In einem volatilen Markt kann es sinnvoll sein, kürzere gleitende Durchschnitte zu verwenden, um schneller auf Preisbewegungen zu reagieren. Umgekehrt können längere gleitende Durchschnitte in stabilen Märkten helfen, die allgemeine Trendrichtung besser zu erkennen und weniger anfällig für kurzfristige Schwankungen zu sein. Trader sollten sich daher regelmäßig die Marktbedingungen ansehen und ihre Strategie entsprechend anpassen.
Zusätzlich ist es ratsam, sich über die verschiedenen Arten von gleitenden Durchschnitten zu informieren, wie den einfachen gleitenden Durchschnitt (SMA) und den exponentiellen gleitenden Durchschnitt (EMA). Der EMA reagiert schneller auf Preisänderungen und kann daher in bestimmten Situationen vorteilhaft sein. Trader sollten die Vor- und Nachteile beider Typen abwägen und testen, welcher für ihre Handelsstrategie am besten geeignet ist. Die Kombination von SMA und EMA kann ebenfalls eine interessante Möglichkeit sein, um die Stärken beider Indikatoren zu nutzen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Häufige Fehler beim Einsatz von gleitenden Durchschnitten im Futures-Handel
Auch wenn gleitende Durchschnitte einfach erscheinen, gibt es einige Fallstricke, die Anfänger vermeiden sollten:
- Zu viele Indikatoren verwenden: Das kann zu Verwirrung und widersprüchlichen Signalen führen.
- Blindes Folgen von Signalen: Nicht jedes Crossover ist ein gutes Einstiegssignal. Marktbedingungen und Volatilität müssen berücksichtigt werden.
- Unrealistische Erwartungen: Kein Indikator liefert immer 100% richtige Signale. Verluste gehören zum Handel dazu.
- Keine Anpassung an den Markt: Starre Einstellungen können bei sich ändernden Marktbedingungen versagen.
Mit etwas Übung und Erfahrung lernen Trader bei TIOmarkets.eu, diese Fehler zu vermeiden und die gleitenden Durchschnitte sinnvoll einzusetzen.
Ein weiterer häufiger Fehler ist das Ignorieren von grundlegenden Marktanalysen. Viele Trader verlassen sich ausschließlich auf technische Indikatoren, ohne die zugrunde liegenden wirtschaftlichen Faktoren zu berücksichtigen, die die Preisbewegungen beeinflussen können. Nachrichtenereignisse, wirtschaftliche Indikatoren und geopolitische Entwicklungen können erhebliche Auswirkungen auf die Märkte haben und sollten in die Handelsstrategie integriert werden.
Zusätzlich ist es wichtig, die richtige Art von gleitendem Durchschnitt für die jeweilige Handelsstrategie auszuwählen. Es gibt verschiedene Typen, wie den einfachen gleitenden Durchschnitt (SMA) und den exponentiellen gleitenden Durchschnitt (EMA), die unterschiedliche Reaktionen auf Preisbewegungen zeigen. Trader sollten sich mit den Vor- und Nachteilen jedes Typs vertraut machen, um fundierte Entscheidungen zu treffen und ihre Handelsstrategien entsprechend anzupassen.
Fazit: Gleitende Durchschnitte als Schlüsselwerkzeug im Futures-Handel
Gleitende Durchschnitte sind ein bewährtes Instrument, um Trends im Futures-Markt zu erkennen und Handelsentscheidungen zu unterstützen. Die Moving Average Crossover-Strategie ist besonders für Einsteiger geeignet, da sie einfach zu verstehen und anzuwenden ist.
Bei TIOmarkets.eu können Trader von den vielfältigen Möglichkeiten profitieren, die gleitende Durchschnitte bieten. Wichtig ist, die Strategie an die individuellen Bedürfnisse und den jeweiligen Markt anzupassen und sie mit weiteren Analysewerkzeugen zu ergänzen.
Wer sich Zeit nimmt, die Grundlagen zu verstehen und die Strategie im Demokonto zu testen, legt den Grundstein für einen erfolgreichen Umgang mit Futures und gleitenden Durchschnitten.

Lukas Schneider ist ein erfahrener Finanzmarktanalyst mit Schwerpunkt auf Devisenhandel, CFDs und globalen Märkten. Seit über acht Jahren verfolgt er die Entwicklungen an den Finanzmärkten und hilft Tradern, fundierte Entscheidungen zu treffen. Seine Analysen verbinden technisches Wissen mit einem klaren Blick für Markttrends und Handelspsychologie.
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